Zanderangeln vertikal – Hamburg

von

Die ganz dicken Zander haben wir zwar nicht gefunden, aber schlecht waren die Tage auch nicht!

Ort / Gewässer: Hamburg, Elbe
Zielfisch: Zander

Die ersten Nachtfröste haben das Wasser deutlich abgekühlt. Jens war mit Ben und Wolfgang nach ein paar Wochen Abstinenz endlich wieder unterwegs. Mit den ersten Sonnenstrahlen ging es auf´s Wasser.

Leider stellte sich schnell raus, dass an den Topplätzen der letzten Male nicht mehr viel zu holen war. Die Stachelritter hatten sich in die Winterlager verzogen. Aber wir sind ja flexibel und dank 70 PS sind auch längere Anfahrten kein Problem. Dann hatten wir die Fische gefunden. Sowohl Stinte am Fireball-System als auch Gummi fing. Schöne Fische bis in die 60er lieferten tolle Drills.

Am Ende des Tages hatten alle tolle Fische gefangen. Allerdings hatten wir etwas Zeit verloren, weil wir morgens nicht gleich an den typischen Winterspots angefangen hatten. Diesen Fehler wollten wir am folgenden Tag nicht wiederholen!

Am nächsten Morgen ging es für Jens und Henner pünktlich um 7:00 Uhr Richtung Hamburger Hafen. Die Fische waren dank der Erfahrungen des Vortages schnell gefunden. Als sich Ben etwas verspätet dazu gesellte, waren schon einige schöne Fische im Boot gelandet.

Jens hatte zusätzlich noch eine tote Rute mit einem Stint ausgelegt. An einem Jighaken mit Korkkugel wurde ein Köfi schwebend angeboten. Irgendwann neigte sich die Rutenspitze verdächtig nach hinten. Ein schöner Zander von Mitte 60 cm hatte sich den Stint schmecken lassen.

Im Laufe des Tages konnten wir noch einige schöne Fische überlisten. Auch wenn keine richtige Kirsche dabei war, waren es zwei klasse Tage auf dem Wasser. Vor allem hatten wir Glück mit dem Wetter und Jens konnte abends sogar einen leichten Sonnenbrand präsentieren!

Tight Lines

 

P.s.: Die richtige Kirsche konnte Bengt dann am nächsten Tag vom Ufer erweischen, Bootsangeln ist also nicht immer erfolgreicher! ;-)

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Sicherheit